Hallo! – „Wer Petrus nicht kennt, hat das Leben verpennt!“

 

Skulpturen

 
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Mein Antikampf

Dieses Buch war eine persönliche Herausforderung. Eineinhalb Jahre lesen in diesem wirren, unlesbaren Buch-überdenken-zeichnen-abreagieren -von der ersten bis zur letzten Seite. Ich MUSSTE mit meinen Mitteln auf diesen hasserfüllten Phrasenschwulst, auf diese antisemitische Kampfschrift, die mehr als 10 Millionenfach gedruckt wurde, REAGIEREN! Und das Seite um Seite. Mit MEIN ANTIKAMPF Damit liegt die erste umfassende künstlerische Auseinandersetzung mit dem gesamten Werk Hitlers vor. Es war eine impulsive Reaktion-aus Neugier wurde Wut. Ich ergriff einen Stift und überzeichnete die Schrift, das soeben Gelesene. Keine Zeichnung darf gefallen. Böse, krakelig, eitel, verlogen, wahnsinnig, hässlich müssen sie sein, so wie der Text, den …

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Das Cafe Wahnsinn

Das Surreale der Installation Caffee Wahnsinns ist ein in luftiger Höhe über der Schlossbrücke schwebender Raum, der die Grenzen zwischen Innen und Außen aufhebt. Dies wird durch die durchsichtigen Plexiglasmöbel ebenso unterstrichen wie durch den nachts im Freien leuchtenden Kronleuchter. Letzterer repräsentiert als typisches Ausstattungsstück eines Schlosses die einstige Pracht des Friedberger Baus. Jeweils einen weiteren schwebenden Raum hat Petrus an dem Fluss Paar (Griesbachmühle) auf zwei Meter hohen Stelzen und am Friedberger Kreisverkehr an der Bahnbrücke installiert. Der Vergleich der Arbeiten führt vor Augen, auf welch unterschiedliche Weise sich ein Kunstwerk im öffentlichen Raum entfalten kann.

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Der Kunstkoffer

Eine Kunstausstellung reist um die Welt Im Mai 2009 startet die kleinste Kunstausstellung mit einer Reise um die Welt. 50 kleine Holzskulpturen, alle nicht größer als 12 ½ cm, die in einem Koffer Platz haben, werden von Petrus, dem Künstler, den Betrachtern an den unterschiedlichsten Orten der Welt erklärt und vorgeführt. Skurrile Figuren hat Petrus in seinem Koffer anzubieten. Er, der Künstler, agiert dabei wie ein Handels-vertreter und zieht von Ort zu Ort. Kunst besucht den Besucher und nicht umgekehrt, so lautet das Motto der Ausstellung, die ironisch die Machenschaften der Kunst-szene, das Agieren der Künstler, ihre Bemühungen um Aufmerksamkeit …

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